Mal wieder…

… nach langer Zeit aufgerafft um in ein Theater zu gehen. Die Wahl viel auf das Freudenhaus in Essen-Steele. Ein kleines Theater, fast an der Ruhr gelegen, in einer ehemaligen Schule, die etwas später zum Steelener Rathaus umfunktioniert worden ist. neben dem Theater ist dort noch ein Kulturzentrum beheimatet, das Grend. Alles tiptop renoviert, ein kleines Restaurant/Bar ist ebenfalls noch dabei. Neben Theater gibt es also auch noch Konzerte. Das Theater hat ca. 100 Plätze, die sicht ist von allen Plätzen sehr gut. Soviel also zu Location. Die Geschichte des Stückes ist schnell erzählt. Es geht um ein Büdchen, also einen Kiosk in der Nachbarschaft, der von amerikanischen Investoren aufgekauft werde soll, um auf dem Grundstück eine Piazza, das Zentrum des neu geplanten Stadtteils auf dem Platz zu errichten. Ganz nebenbei sollen die umliegenden Mietshäuser auch noch entmietet und luxussaniert werden. Willi, der Namensgeber und Betreiber der Bude, in dritter Generation, ist nicht nur den Attacken der Investoren ausgesetzt, sondern er probiert sich an einer Neuen Soße für die Currywurst und nimmt damit an dem Wettbewerb „Die beste Soße des Ruhrgebiets“ teil. Eine seiner Versuche verursacht nach Genuss einen Charackterwandel und daraus entstehen allerlei Verwicklungen. Das ganze wird dann in Ruhrgebietsdeutsch dargeboten.

 

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Eingeordnet unter ...und so, Ruhrkultur

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