Aufstiege

Gut gestärkt durch den Imbiss und der Ruhepause auf dem Hof Holz ging es die letzten Meter hin zur Halde Rungenberg, also entlang der Straße dann über die A“ und schon was ich am Fuße des künstlichen Berges. So einen Haldenaufstieg ist immer so eine Sache. Es gibt irgendwo eine Treppe mit Geländer und stufen, der steil nach oben führt. Als Alternative gibt es dann mehr oder Weniger verschlungen Pfade und Wege, die dann manchmal steil sind oder auch nicht. Meistens bevorzuge ich die Pfade und Wege, nicht nur weil dort die Pein des Treppensteigens nicht anfällt, nein man bekommt in den oberen Regionen, welche oft auch karger begrünt sind, schon einen kleinen Ausblick auf das, was einen erwartet, sozusagen eine gehörige Portion Motivation es ja bis zum Ende durchzuhalten. Ehrlicher weise musste ich zugeben, dass ich auch bei dem Rungenberg gar nicht wusste, wo denn die Treppenstufen sind und 309 Stufen mit Blick nach oben haben mit Aussicht nichts zu schaffen, das ist einfach nur Quälerei! Gipfel hat diese Halde gleich vier, zwei grüne und zwei schwarze mit diesen überdimensionierten Leuchten, die aus der Ferne wie zwei Mörserkanonen aussehen, die das Ruhrgebiet überwachen. Und nebenbei erfährt man auch noch, das es sich um eine „brennende“ Halde handelt.

Ach, dieser kleine Hügel

Puh, hoffentlich schon die Hälfte geschafft

Jetzt nochmal alles geben

 

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