Archiv der Kategorie: … und das nervt

Mindestlohn

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Gesehen im Einkausfscenter Limbecker Platz, Essen

ist laut der liberalen Wirtschaftspartei, sprich FDP, in Deutschland nicht nötig. Daher rege ich an, sollte der Sprung über die 5% Hürde nicht geschafft von der Partei nicht geschafft werden, den ausscheidenen Parteimitgliedern aus dem Bundestag keine Übergangsgelder zu zahlen, sondern, die Adressdaten auf dem Foto zu übergeben. Sollen sie doch die künftige Lebenssicherung selbst in die Hand nehmen.

Die Stundenlöhne liegen übrigens zwischen 4,80 und 5,50 Euronen, nur für diejenigen, die nicht rechnen möchten. Ein 200 Stundenjob und die damit verbundenen Entgelte von 900 € scheinen ja langsam Normalität zu werden. Also warum nicht auch für Exbundestagsabgeordnete.

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Eingeordnet unter ... und das nervt, Bundestagswahl 2013

Größenwahn und Selbstbedienung

Wer noch unentschlossen zur Wahl ist, ob er Rauten Angela oder Stinkefinger Peer wählen soll, hier nochmal eine kleine Entscheidungshilfe. Es geht um das Desaster der West LB und dabei kommt auch die Rolle von dem sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Steinbrück zu Sprache, der einfach seiner Aufsichtspflicht als Finanzminister in NRW nicht nachgekommen ist. Also genauso untätig war, wie es Merkel heute ist. Ob das als Kanzler besser wird, bezweifle ich stark. Also abwählen, beide!

Die leidtragenden der politischen Inkompetenz sind wieder einmal die Mitarbeiter. Der andere streicht Rednerhonorare in Millionenhöhe ein, in der er seine wirtschaftliche Kompetenz preist.

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Ideen

Morgens, kurz nach dem Aufwachen kam mir die Idee, Europa braucht ein eigenes Betriebssystem, ein sicheres, dazu noch die passenden Anwendungen, ein eigenes Internet wäre auch nicht schlecht und so ein kleines Fenster, das davor warnt, mit dem Text: Sie schicken  Ihre Email jetzt via Großbritannien in die USA, wir können es nicht verhindern, dass der Inhalt mitgelesen wird.

Das wirklich schlimme, in 9 Tagen ist Wahl und es wird sich danach nichts ändern, egal durch welche Parteifarben wir künftig regiert werden.

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… seit langem mal wieder getan…

… an den Bankschalter gegangen, einen Überweisungsträger geschnappt und von Hand ausgefüllt und der Mitarbeiterin in die Hand gedrückt, damit sie die Durchschrift abstempelt. Wohl nach mindestens 15 Jahren wieder ein merkwürdiges Gefühl. Willkommen in Deutschland im Jahr 2013.

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Verfall

strasse

Symbolbild

Vor ein paar Tagen habe ich die Meldung aufgeschnappt, das in Mühlheim die Straßenbahnen nach nunmehr 30 Jahren Dienstzeit ausgetauscht werden müssen. Gut, dreißig Jahre finde ich eine lange Zeit, das zeugt von der Qualität der damals angeschafften Bahnen. Leider haben es die Verantwortlichen der letzten Jahre verschlafen Rückstellungen für die Neuanschaffung der neuen Wagons zu bilden, also ist jetzt kein Geld da um den Austausch vorzunehmen. Es wird also überlegt, die Hälfte (!) der Linien zu streichen und durch billigere, aber deutlich umweltbelastenden Busse zu ersetzen. Für mich bleibt die Frage, was für Holzköpfe da in der Geschäftsleitung und in den Aufsichtsräten der Mühlheimer Verkehrsgesellschaft sitzen, die es nicht einmal schaffen, für die Abnutzung entsprechende Mittel auf die Seite zu legen um dem Bürger die Verkehrsinfrastruktur zu erhalten.

Ich warte auf den Tag, wo wieder Pferdefuhrwerke verkehren und die Kutschen Holzräder haben, die mit Eisen ummantelt sind. Lange kann das ja nicht mehr dauern. Und warum gehen kommunale Stellen immer davon aus, auch Straßen würden ewig halten?

6 Kommentare

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