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Aufstiege

Gut gestärkt durch den Imbiss und der Ruhepause auf dem Hof Holz ging es die letzten Meter hin zur Halde Rungenberg, also entlang der Straße dann über die A“ und schon was ich am Fuße des künstlichen Berges. So einen Haldenaufstieg ist immer so eine Sache. Es gibt irgendwo eine Treppe mit Geländer und stufen, der steil nach oben führt. Als Alternative gibt es dann mehr oder Weniger verschlungen Pfade und Wege, die dann manchmal steil sind oder auch nicht. Meistens bevorzuge ich die Pfade und Wege, nicht nur weil dort die Pein des Treppensteigens nicht anfällt, nein man bekommt in den oberen Regionen, welche oft auch karger begrünt sind, schon einen kleinen Ausblick auf das, was einen erwartet, sozusagen eine gehörige Portion Motivation es ja bis zum Ende durchzuhalten. Ehrlicher weise musste ich zugeben, dass ich auch bei dem Rungenberg gar nicht wusste, wo denn die Treppenstufen sind und 309 Stufen mit Blick nach oben haben mit Aussicht nichts zu schaffen, das ist einfach nur Quälerei! Gipfel hat diese Halde gleich vier, zwei grüne und zwei schwarze mit diesen überdimensionierten Leuchten, die aus der Ferne wie zwei Mörserkanonen aussehen, die das Ruhrgebiet überwachen. Und nebenbei erfährt man auch noch, das es sich um eine „brennende“ Halde handelt.

Ach, dieser kleine Hügel

Puh, hoffentlich schon die Hälfte geschafft

Jetzt nochmal alles geben

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Vom Weg abgekommen…

Nach dem die Besichtigung von Schloss Horst mir schon sehr gut gefallen hat, war für diesen Ausflugstag klar, dass ich mich gerne ablenken lasse und mir mit der Besteigung von Halde Rungenberg Zeit lassen würde. Auch kurz vor dem Erreichen der Halde, die schwarzen Gipfel waren aus der Entfernung schon zu erkennen, ließ ich meinen Blick in die Umgebung schweifen und entdeckte in der Näheren Umgebung einen paar Dachspitzen von Zelten, also musste ich dem Grund für die kleine Zeltstadt erfahren. Ein kurzer Schlenker nach rechts und nach wenigen hundert Meter erreichte ich mein Ziel: Hof Holz! Mitten im Grünen gelegen, gibt es eine eigene Bäckerei, ein Café, ein Restaurant, einen Biergarten, einen Hofladen, einen Streicheloo, herrliche alte Gebäude, einen schönen neuen Wintergarten und viel soziales Engagement. Der Biergarten lädt zum gemütlichen Verweilen ein, ein Getränk mit einem leckeren Imbiss ist immer drin. Wer es gerne mit Bedienung mag, ist im Café gut aufgehoben, und stärkt sich um die Mittagszeit mit dem leckeren Mittagstisch oder am Nachmittag mit den frischen Produkten aus der hofeigenen Bäckerei. Im angeschlossene Hofladen kann sich jeder noch mit Brot, Brötchen Kuchen und Torten für zu Hause versorgen. Die MitarbeiterInnen sind außerordentlich freundlich und machen fast alles für einen perfekten Aufenthalt möglich. Rundherum ein gelungener Zwischenstopp um mich zu stärken und für den Haldenaufstieg vorzubereiten.

Das Restaurant wird demnächst behutsam renoviert, das alte Fachwerk wird besser sichtbar gemacht und der äußere Eingangsbereich neu gestaltet. So wird ie ohnehin schon sehr gemütliche Atmosphäre bestimmt noch verbessert.

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