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Erstaunt

hat mich dieser Spiegelartikel vom Montag, verwundert hat er mich noch mehr. Nicht das Spiegel selbst an dem Rücktritt von unserem Expräsidenten kräftig und über Wochen partizipiert hat. Aber jetzt für einen Mann, der gerne mal die Grenzen zwischen Erlaubten und Vorteilnahme zu seinen  Gunsten ausgedehnt hat, noch Partei zu ergreifen und eine Hetze durch die Bevölkerung unterstellt, ist schon eine sehr starke Wendung. Hat der Mann nicht alles selbst zu verantworten? Musste er unbedingt in einem noblen Hotel auf Sylt Urlaub machen, obwohl sein Konto um mehrere Tausend Euro überzogen war? Und reichen Ihm knappe 200.000 nicht aus, muss er dem Steuerzahler noch ein Büro, Dienstwagen und Mitarbeiter aufbürden? Hat er nicht soviel Feingefühl, um einzusehen, dass er mit einem blauen Auge davon gekommen ist bislang und wahrscheinlich davonkommen wird? Warum wird hier klar Partei gegen ein Volk ergriffen, welches nach Jahren der Ausnutzung und Reallohneinbußen sich gegen die Ausgaben stemmt und, in meinen Augen auch zu Recht, meckert und es einfach nicht hinnehmen will?

Für mich zeigt es eindeutig, dass dieser Möchtegernstaatsmann auf alles pfeift und nur noch auf seinen persönlichen Vorteil aus ist.

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Es ist eine Krux…

… mit diesen Arbeitnehmer, nichts, aber auch gar nichts können und machen sie richtig. Immer muss alles kontrolliert und angeleitet werden und dann dreht man sich kurz um, und wieder ist alles falsch.

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Wochekuriositäten 12

Endlich stand das Ruhrgebiet mal wieder bundesweit in den Medien, dabei besonders Essen. Natürlich nicht mit einer positiven Meldung, sondern mit Meldungen über nicht abfließende Wassermassen, inklusive Fotogalerie. Da ich früh am Morgen selbst unterwegs war und mir nasse Füße geholt habe, sollte es trotz allem nicht so hoch gehängt werden. Liebe Stadtreinigung, beim Gebühren kassieren seit ihr ja schon gut. Nur wenn das Laub gefallen ist und fast jeden Zugang zum unterirdischen Abwassersystem verstopft, dann ist es klar, dass sich Unmengen von Regen in den Senken sammelt und so Straßen überflutet werden.

Die gewählte Headline zu einem Artikel von SPON finde ich etwas unglücklich ausgedrückt. Wer so einen Mitarbeiter vor versammelter Journallistenmannschaft abkanzelt sollte selbst gehen, bzw. rollen und nicht versuchen sich bei seinen Kritikern mit Worten einzuschleimen, die wahrscheinlich eh nicht seiner Einstellung entsprechen. Einfach nur peinlich.

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