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Sinnlos?

Liebe Stadt Essen, ich finde die Idee, Kirschbäume an der Straße zu pflanzen ja nicht schlecht. auf jeden Fall sieht das gut aus, wenn die Bäume dann blühen. So wie auf der Rüttenscheider Straße. Wenn ich dort lang flanierte und die Blütenpracht aufgegangen ist, freue ich mich immer ganz besonders. Das Farbspecktrum reichte ja auch von fast weiß bis zum tiefen Rosa. Warum aber hast du nun angeordnet, dass alle Bäume in der gleichen Farbe blühen müssen? Schlimmer noch, die Bäume mit den Blüten in der falschen Farbe wurden einfach abgeholzt und durch neue ersetzt, die dann in der dir genehmen Farbe blühen sollen. Soweit ich mich erinnere stehst du als Stadt Essen ja unter Zwangsverwaltung, weil du in der Vergangenheit mehr Geld ausgegeben hast, als du eingenommen hast, das Jahr für Jahr. Auch weiss ich nicht, was diese Aktion gekostet hat, aber mal ehrlich so unter uns, hätte es nicht eine sinnvollere Verwendung für das Geld gegeben? Außerdem ist die Natur ja so unterschiedlich und das ist ja das interessante daran, das nicht alles gleich aussieht. Denke doch einfach noch einmal darüber nach, wie man Steuergelder sinnvoller verwenden kann. Wenn du mich fragst, ich hätte da auch ein paar Ideen…

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Naturtalent

rue01Eines meinert Talante liegt zweifelsfrei darin, nach einem Umzug grundsätzlich eine Gegend für meine neue Behausung auszuwählen, in der ein reges Stadtteileben herrscht. Wohl fühle ich mich nur, wenn diverse  Einkaufsmöglichkeiten praktisch vor der Tür liegen und für mich als Fußgänger gut zu erreichen sind. Auch gehört für mich zu einem angenehmen Ambiente und dem Wohlfühlfaktor eine einigermaßen belebte Straße mit ein paar Cafés, Kneipen und Restaurants, die im Sommer Tische und Stühle zum Verweilen an die Straße stellen.

rue02So gesehen habe ich mit Essen Rüttenscheid mal wieder ein Punktlandung vollbracht. Alles lebenswichtige ist vorhanden. Supermärkte, Discounter, viel Bewegung auf den Gehsteigen und ausreichend Außenplätze, damit ich meinen Feierabend oder die Sonnenstrahlen am Wochenende genießen kann. So können auch die n anderer Stelle erwähnten Viererbanden ihrem Hobbynachgehen und die Sonne genießen. Das Flair eines Viertels steigt unermesslich, wenn es gastronomische Einrichtungen zum sehen und gesehen werden in ausreichender Anzahl vorhanden sind.

Gut, die Öffnungszeiten sind etwas verbesserungswürdig, denn es ist rue03spätestens um 19 h Schluß, meistens schon eine halbe Stunde früher. Auch am Samstag fühlt man sich wieder in 80er Jahre zurückversetzt. 13 bzw. 14 Uhr ist hier das späteste, was die Befriedigung der Konsumlust anbelangt. Schlecht für Freitagsabendzecher, die dann Samstag den Erhohlungsschlaf benötigen. Aber ich bin mir sicher, die Ladenbesitzer passen sich nur der hier in diesen Breitengeraden herrschenden Fußballleidenschaft an und wollen, das ihre Kunden keine Spiel verpassen, nur weil die Lebenspartnerin noch shoppen muss und das starke Geschlecht zum Tragen der neu erworbenen Waren dergradiert wird und das nenne ich Weitsicht. rue04

Was die Vielfalt der dragebotenen Speisen anbelangt, so werde ich das in den nächsten Wochen und Monaten mal angehen und die einzelnen Länder, bzw. die Läden die diese unterschiedlichen Angebote machen, durchtesten.

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