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Immer wieder fastzinierend

So finde ich besonders im Untergrund, die Beleuchtung im Essener Hauptbahnhof. Seit sie in den U-Bahntnneln auch noch die Wandverkleidung entfernt haben und der weiße Klebe oder Mörtel sichtbar ist, sieht es für meine Augen noch etwas besser aus. Von mir aus könnte das so bleiben, und dafür werden die Fahrkartenpreise etwas abgesenkt. Wird aber wohl ein Wunschtraum bleiben. Weiterlesen

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Wertarbeit

Hin und wieder schwelge ich in Erinnerungen an die guten, alten Zeiten, in denen angeblich alles besser war. Das kennt man ja zur Genüge aus Erzählungen.

Und wenn ich recht überlege, es gab mal Zeiten, da bestand das deutsche Fernsehprogramm aus drei Sendern, wer noch nah am eisernen Vorhang gewohnt hat, konnte sich auch noch mit sozialistischer Propaganda berieseln lassen. Und im Radio gab es mehr Einerlei als Vielfalt, von der medienwelt und der grenzenlosen, moblien Kommunikation will ich erst gar nicht anfangen.

Nur die Sitze in den U-Bahnen waren wirklich gepolstert und gaugelten einen angenehmen und bequemen Aufenthalt nicht nur vor….

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Das hat man nun davon

Das Ikea hier fast in der Stadmitte liegt, hatte ich schon mal erwähnt. Das hat so seine Vorteile, den der Weg ist für mich recht kurz und die Frequenz meine Besuche deutlich höher, als wenn ich jedes mal an den Stadtrand fahren müsste. Die U-Bahnhaltestelle ist ja faktisch vor der Tür.

Wo es Vorteile gibt, sind bekanntlich die Nachteile auch nicht weit. Der liegt bekanntlich darin, das zweite Frühstück in Form von gesundem Obst ausfallen zu lassen und den Innentstadbummer bei dem schwedischen Zusammbaumöbelhaus beginnen zu lassen, mit einem Hot Dog, selbst hergerichtet und belegt. Dazu natürlich eine selbsteingelassene Coke und alles für unschlagbare 100 Cent.  Und manchmal sind diese Schweden ganz ies und verkaufen das Lachsfrühstück für den gleichen Preis.

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Ich sehe Blau

Seit dem ich hier angekommen bin, wird am Essener Hauptbahnhof gewerkelt, oberirdisch und unterirdisch. Die Kulturhauptstadt 2010 fordert eben ihren Tribut. Längst hat die Presse Vollzug mit dem Abschluss der Arbeiten gemeldet, aber das kann ich nicht bestätigen, denn an vielen Ecken werden die letzten Arbeiten fertig gestellt. Es ist wohl auch noch etwas Zeit, denn der große Ansturm der Kulturhauptstadttouristen wird wohl noch etwas auf sich warten lassen.

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