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Neulich in der Staßenbahn…

… hatte ich die Gelegenheit ein kurzes Telefonat zu belauschen zufällig mit anzuhören. Es telefonierte eine Frau mittleren Alters auf dem Rückweg von Zollverein in die Innenstadt.

Das Gespräch lief so ab:

Frau: Halloooo
Anrufer: …….
Frau: Bin hier in Essen
Anrufer: ……
Frau, deutlich lauter, fast schreiend: Nein nicht beim Essen, sondern in Essen, Ruhrgebiet!

Für das Stadtmarketing gibt es noch eine Menge zu verbessern…..

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Redeverbot?

Wenn die deutschen Politikgranden weiter so machen, werden die Piraten bei der nächsten Bundestagswahl locker die 15% nehmen und dann wundert man sich, wie so etwas möglich ist? Da wird es selbst Spiegel Online mit seinem nun mehr seit Wochen anhaltenden Piraten Bashing schwer haben, dagegen anzuschreiben…

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Beleuchtet

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Neues von der Aussaat 5

Wie Sie sehen, sehen Sie kleine, zarte Versuche des Schnittlauchs mir in spätestens vier sechs Wochen meine Speisen mit seinem frischen Geschmack zu verfeinern. Die Radieschen erfreuen sie weiterhin guten Wachstums, so das ich heute Morgen zwei weitere Reihen aausgesät habe, damit ich über den Sommer stets eine lückenlose Versorgung garantiert habe. Der Dill, obwohl zwei Wochen später ausgesät, macht einen ernsthaften Versuch mir auch noch in diesem Jahr meinen Gurkensalat zu verfeinern. Sicherheitshalber habe ich aber getrocknete Dillspitzen nachgekauft, damit ich die armen Pflanzen mit meiner Ernte nicht überfordere.

Petersilie, Thymian und Basilikum sind weiterhin ein Totalausfall. Beim Basilikum kann ich es ansatzweise noch verstehen, wächst der doch in etwas wärmeren Regionen. Wir werden sehen, was passiert, wenn der erste über 10 Tage anhaltenden Wetterumschwung kommt und sich die Temperatur auf mindestens 15° einpendelt.

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Neues von der Aussaat 4

So langsam mache ich mir Sorgen, was meine Kräuter anbetrifft. Gut, dem Dill gebe ich noch ein wenig mehr Zeit, da ich diesen etwas später ausgesät habe. Aber der Schnittlauch könnte langsam mal etwas Wachstum an den Tag legen, die Petersilie und der Basilikum auch. Lediglich der Thymian zeigt zarte Ansätze von Triebhaftigkeit, wenn auch nur mikroskopisch klein, fast nicht zu erkennen mit dem bloßen Auge, mit Lesebrille sieht das aber schon erfolgsversprechend aus. Nichts zu meckern gibt es hingegen bei den Radieschen. Zwei Sorten stehen gut im Saft und die Dritte hat sich auch zum Aufgehen entschlossen. Daher fiebre ich schon der ersten Ernte entgegen und werde zum nächsten Wochenende die zweite Tranche der Radieschen aussähen, damit eine lückenlose Versorgung während der Sommermonate gewährleistet ist.

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