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… das ach so graue Ruhrgebiet

volksgartenGEGelsenkirchen, Volkspark

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… das ach so graue Ruhrgebiet

fontaene

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8. September 2013 · 14:33

Gute Tat

ausgepflanzt2Manchmal, besonders bei guter Pflege, wuchern Zimmerpflanzen so sehr, das es schwer wird dafür einen geeigneten Platz zu finden. Also habe ich den Entschluss gefasst, eine aus meinem Bestand auszuwildern, ihr die Freiheit zu geben und damit auf Geborgenheit und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zu verzichten und sich künftig den frischen Zechenwind von Zollverein durch die Blätter blasen zu lassen.
ausgepflanzt1

Also bin ich bepackt mit der Pflanze in Tütchen und zusätzlicher Blumenerde Samstags früh Morgens über Zollverein geschlichen und habe ein für sie angenehmes Plätzen gesucht. Drei Lieter Wasser hatte ich ebenfalls dabei, und eine kleine Schaufel, womit man seinen Balkon dann gut beackern kann. Nach umfangreichen Grabungsarbeiten (und einer 5 Cent großen, geplatzten Blase, weil der Boden um einiges härter war als ich es vermutet hatte) war ich nach rund 40 Minuten fertig. Ich hoffe sie kann mit der neuen Freiheit umgehen und zickt im Winter nicht rum und geht ein, sodass ich im kommenden Jahr, bei jedem meiner Streifzüge über Zollverein ihr Wachstum kontrollieren kann.

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Wochekuriositäten 12

Endlich stand das Ruhrgebiet mal wieder bundesweit in den Medien, dabei besonders Essen. Natürlich nicht mit einer positiven Meldung, sondern mit Meldungen über nicht abfließende Wassermassen, inklusive Fotogalerie. Da ich früh am Morgen selbst unterwegs war und mir nasse Füße geholt habe, sollte es trotz allem nicht so hoch gehängt werden. Liebe Stadtreinigung, beim Gebühren kassieren seit ihr ja schon gut. Nur wenn das Laub gefallen ist und fast jeden Zugang zum unterirdischen Abwassersystem verstopft, dann ist es klar, dass sich Unmengen von Regen in den Senken sammelt und so Straßen überflutet werden.

Die gewählte Headline zu einem Artikel von SPON finde ich etwas unglücklich ausgedrückt. Wer so einen Mitarbeiter vor versammelter Journallistenmannschaft abkanzelt sollte selbst gehen, bzw. rollen und nicht versuchen sich bei seinen Kritikern mit Worten einzuschleimen, die wahrscheinlich eh nicht seiner Einstellung entsprechen. Einfach nur peinlich.

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Ausblick

seeFür einen wasserverwöhnten Exhanseaten ist es wichtig, in einer Stadt zu wohnen, wo es grössere Wasserflächen gibt. Ebenfalls sollte ein Hafen in der Nähe sein. Beides löst Essen in hervorragender Weise. Gut, der stadteigene Hafen ist nicht unbedingt erwähnenswert, aber wenige Kilometer weiter gibt es ja einen recht grossen Binnenhafen und auf den Spuren eines Tatortkommisars lässt sich dort auch gut wandeln.

Was die Nähe zum erholsamen, größerem Wasser anbelangt, so reicht ein Fußmarsch von einer guten halben Stunde aus um den Seglern beim verrichten ihrer Freizeitbeschäftigung zuzusehen. Der Weg führt die Rü hoch, dann noch ein kurzes Stück durch den Wald und schon baut sich das kühle Nass in seiner ganzen Pracht vor einem auf.

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