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Volkstümlich

brunnenfest2Fast hätte ich es verpasst, das Brunnenfest am letzten Juniwochenende. Nicht das es mich dahin treibt um das Musikprogramm zu genießen sehen, nein, man geht halt einmal darüber um das Flair auf dem wirklich schönen Festplatz, der unter alten Bäumen liegt, einzuatmen. Das dargebotene Programm ist mit der Musikrichtung Schlagermove, nur deutlich leiser. Interessant sind einige Stände, es wird etwas verspätete zum Mittag gegessen und vielleicht der ein oder andere Euro bei einem Stand gelassen. Das war es dann schon.

Gut die Bratkartoffeln mit dem Spiegelei waren lecker, sehr sogar und die selbst gemachte Erdbeertorte, also frische Erdbeeren auf einer Käsesahne kannte ich so auch noch nicht und es war nicht von brunnenfest3der Hand zuweisen, oberlecker. Der Boden weich und die Käsesahnefüllung schmeckte frisch und cremig. Für die Mittagszeit allemal empfehlenswert, besonders wenn die Kochfaulheit wieder einmal die Oberhand behält.

Und die üblichen Parteien ließen es sich auch nicht nehmen, so kurz vor der Bundestagswahl auf Dummenfang Stimmenfang zu gehen. Für mich haben die drei Parteien ihre Inkompetenz in der letzten Legislaturperiode genügend unter Beweis gestellt und ich halte keine der Drei mehr für wählbar.

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Sonntags, bevor der Regen kam

Es wurde mal wieder Zeit, mich sonntags ausgiebig zu bewegen, also einen ausgedehnten Gang durch Essen zu machen. Diesmal sollte es nach Steele gehen, von dort aus weiter die Ruhr entlang, bis ich dann wieder zu einer Straßenbahn gelange, die mich sicher nach Hause bring, oder eben ein Bus. Also die Kamera geschultert, und das sommerliche Schuhwerk ausgewählt und schon konnte es losgehen. Essen-Steele, so konnte ich nachlesen war einmal eine eigene Stadt und wurde 1929 eingemeindet. Die Innenstadt hat mir gut gefallen, obwohl einige Bausünden, welche in den 50eg und 60er Jahren entstanden unübersehbar sind. Dafür wird der Neubau, der für das abgerissenen Hertiehaus gerade entsteht nicht mehr ganz so hässlich. Insgesamt immer einen Besuch wert, zumal viele Straßencafés zum verweilen, besonders in den Sommermonaten, einladen. Aber warum werden mir die letzten Meter immer durch herab fallende Tropfen vermießt? Weiterlesen

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Überblick

Angestachelt durch einen Artikel bei Juli, dem fast TV-Star im Heimatpottential, habe ich mich Sonntags morgen, nach einer nicht enden wollender Regenphase hier im Ruhrgebiet, vor den PC gesetzt und Google Maps aufgerufen um die Streckenplanung im Detail vorzunehmen. Bevor ich mich auf Spaziergängertour begebe, schaue ich mir den Weg an, sicher ist sicher und Halde ist immer gut, wenn es dabei einiges zu sehen gibt. schlappe 6,1 Kilometer, das lässt sich mit Sicherheit gut schaffen mit anständigem Schuhwerk, das war für mich keine Frage. Also Cam geschnappt, Zweitakku verstaut und los ging es mit Ziel Halde Rheinelbe in Gelsenkirchen, also fast schon Bochum, genauer Wattenscheid, mal ein blick von oben in das Stadion wo es vor einigen Jahren Jahrzehnten mal Erstligafußball gab.

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Volkspark

Dafür ist der Gruga Park geschaffen worden, wer aber hinein will, zahlt dann aber erst 4 Euronen und darf dann durch das Tor. Das können andere Städte deutlich besser, Hamburg z. B. mit Planten & Blomen, oder seinem Botanischen Garten, Dresden mit dem großen Garten, alles frei, wie es sich für einen Volkspark gehört.

Nicht das ich den Park schlecht finde, nein, aber vier € Eintritt finde ich gelinde gesagt für einen Volkspark eine Frechheit, auch bei allen Respekt für die dafür notwendige Arbeit, diesen Park in Schuß zu halten. Dann buche ich das mal ab unter: Da war ich jetzt, habe es gesehen und muss da nicht wieder hin. Weiterlesen

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Betonklotz

Habe ich immer gedacht, wenn ich bei mir aus dem Fenster sehe und meinen Blick nach links schweifen lasse. Wer baut soetwas neben die ehemal größte Zeche Europas? Jedesmal wenn ich dort vorbeigegangen bin, habe ich versucht auf durch die wahllos angeordneten Fenster ein Blick ins Innere zu erhaschen. Meistens sah ich nichts. Also beschloß ich am Sonntag, angetrieben durch den permanent fallenden Regen, das Fußballspiel sausen zu lassen und mich dem Tag des Welterbes, bei mir vis á vis zu widmen. Flugs das Internet befragt, was denn dort genau und vor allem wann geboten wird, einige Zeiten und Hallencodes notiert, dann regenfest angekleitet und die Camera wasserdicht verstaut, losgegangen. Weiterlesen

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